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| Anwendung: |
Typenschilder für
Druckluftbehälter |
| Temperatur: |
- 50 °C bis
+ 100 °C |
| Einflüsse: |
Witterung, UV-
Strahlung, Benzin,
Diesel, Öle |
| Verklebung: |
auf Pulverlack |
| Lösung: |
TOP PROTECT 3 in 1 |
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Branche:
Maschinen, Apparate, Behälterbau
Anwendung:
Fälschungssichere Typenschilder mit Lackierschutz für Druckluftbehälter
Der Anwender
ist ein Hersteller von Druckluftgeräten,
Achsen und Luftfederaggregaten, die
weltweit in LKW-Anhängern und Sattelaufliegern eingesetzt werden.
Ausgangssituation
Druckluftgeräte für die Fahrzeugindustrie müssen dauerhaft gekennzeichnet sein, wobei die Beschriftung auch nach jahrelangem Außeneinsatz stets einwandfrei lesbar sein muss.
Der Kunde setzte viele Jahre selbstklebende Typenschilder aus einer übertragungssicheren Polyesterfolie ein, die im Thermotransferdruck
beschriftet, und anschließend manuell mit einem ablösbaren Lackierschutz-Laminat versehen wurde.
Der Nachteil dieser Variante war, dass sich Partikel des Thermotransferdrucks beim Entfernen des Lackierschutzes nach dem Lackierprozess lösten, so dass die Typenschilddaten bereits bei Auslieferung der Druckluftgeräte nicht mehr 100%ig lesbar waren.
Lösung von ELTEX
Das Team von ELTEX entwickelte eine
neue Variante des TOP PROTECT
3 in 1 Lackierschutzschildes, das den Kunden
durch einfaches, zeitsparendes Handling und
absolute Fälschungssicherheit, kombiniert
mit garantierter 10-jähriger Haltbarkeit überzeugte.
Sind die Etiketten auf dem Druckluftbehälter verklebt, kann das Typenschild nur
in kleinen Stücken entfernt werden. Es ist unmöglich, die Kennzeichnung
auf ein anderes Aggregat zu übertragen. Garantiebetrug ist somit ausgeschlossen.
Die wesentlichen Vorteile:
- Garantierte Lebensdauer von 10 Jahren auf das Typenschild
- Senkung der Kosten im Fertigungsprozess durch das wirtschaftliche TOP PROTECT 3 in 1 Prinzip
- Perfekte Haltbarkeit auf rundem, pulverbeschichteten Untergrund
- Qualitätsverbesserung durch dauerhaften Oberflächenschutz
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Zusätzliches Plus
Die Investition in ein neues Drucksystem und Software war nicht notwendig. Der
Kunde kann weiterhin das vorhandene Beschriftungsverfahren einsetzen. |